Genaue Qualitätskenntnis
Nennt nur die allgemeine Qualitätsstufe
Erklärt Siebgröße, Schwarz-/Bruchbohnen, Feuchtigkeit, Prozess und Testmethode unaufgefordert
Prozessoffenlegung
Nutzt die Begriffe „cleaned“, „CS“ (farbsortiert) und „washed“ unverbindlich
Legt jeden Prozessschritt offen und erklärt, was er an der endgültigen Charge verändert
Probendisziplin
Muster wird nur als Marketinginstrument behandelt
Verfügt über klare Regeln für Muster vor Verschiffung, Rückstellmuster und maßgebliche Schiedsproben
Dokumentenkontrolle
Listet Dokumente nur pauschal auf
Kann Kern-Exportdokumente von zielmarkt- oder programmspezifischen Nachweisen trennen
Marktbereitschaft
Nimmt an, dass jeder Markt die gleiche Verpackung und Spezifikation akzeptiert
Kennt die Unterschiede zwischen Standardkaffee, Bio, EU-Ware und Private-Label-Anforderungen
Reklamationsabwicklung
Kein schriftlicher Workflow vorhanden
Definiert Fristen, Beweise, Lösungsweg und die Verantwortung für Ersatzlieferungen schriftlich